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MBC Halle

Logo: MBC Weißenfels

Der MBC ging aus dem Weißenfelser Sportverein SSV Einheit Weißenfels hervor. In ihrer ersten Profisaison 1999/2000 gingen die Mitteldeutschen noch unter dem Namen SSV Einheit Weißenfels auf Korbjagd. Fünf Jahre spielten sie in der obersten Liga mit.

Die erste Bundesliga-Saison schlossen die Wölfe als beste Aufsteiger der BBL-Geschichte auf dem 6. Tabellenplatz mit 15:11 Siegen in der Hauptrunde ab. Das zweite Oberhausjahr verlief ebenfalls erfolgreich und konnte auf dem 7. Platz wieder mit der Play-Off-Teilnahme abgeschlossen werden. Der Verbleib in der Bundesliga sicherte sich das Weißenfelser Profiteam nach der Saison 2001/2002 erst am "Grünen Tisch", nachdem sie sich erfolgreich bei der Vergabe einer Wildcard durchsetzen konnten. In dieser Saison begeisterte Donte Mathis mit einem "Jahrhundertwurf" aus 22 Meter Entfernung in den Korb das Publikum. Einen Mitschnitt des Welle-Süd-TV finden Sie im Downloadbereich auf http://www.das-rudel.de/!

Mit einem komplett neuen Team startete Sabit Hadzic in die Saison 2002/2003. Nur knapp verpasste der frühere bosnische Nationaltrainer die Play-Offs mit seinen Wölfen. Vor der Saison 2003/2004 erfolgte in Weißenfels erneut ein kompletter Wechsel. Mit Henrik Dettmann wurde der langjährige deutsche Bundestrainer verpflichtet. Mit ihm verfolgte der Mitteldeutsche Basketball Club ein langfristiges Ziel in der Region Halle-Leipzig. Der MBC sollte zu einer festen Größe im deutschen und internationalen Basketballgeschäft etabliert werden.

International spielte der Mitteldeutsche BC bereits dreimal im FIBA Korac-Cup, sowie eine Saison in der Nordeuropäischen Basketball Liga. In der Saison 2003/04 trat man erstmals im FIBA Europe Cup Men an. Dort sind die Wölfe als einziges Team ungeschlagen in das FINAL FOUR eingezogen. Im Conference-Final gab es einen Sieg gegen Debreceni Vadkakasok. Dieser Sieg qualifizierte das Team für das Pan-European Final Four. Auch dort konnten sich die Weißenfelser problemlos durchsetzen. Mit dem 84:68-Erfolg über den französischen Pokalsieger JDA Dijon gelang dem Team der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Nach neun Jahren holten die Sachsen-Anhaltiner wieder einen Europapokal nach Deutschland.
Der MBC war das einzige Team im internationalen Wettbewerb, welches ohne Niederlagen durch die Saison gegangen ist.

In der Saison 2004/2005 spielte der Mitteldeutsche Basketball Club in der Regionalliga und stieg in der Saison 2005/2006 gleich wieder in die 2. Bundesliga auf. Mit 48:12 Punkten beenden die Wölfe ihre Aufstiegssaison als Vizemeister.

MBC international

International spielte der Mitteldeutsche Basketball Club bereits dreimal im FIBA Korac-Cup sowie eine Saison in der Nordeuropäischen Basketball Liga (NEBL). 2003 sind die Wölfe als einziges Team ungeschlagen in den FINAL FOUR Cup eingezogen - der bisher wohl größte Erfolg der Weißenfelser Basketballer. 2004 traten sie  erstmals im FIBA Europe Cup Men an.

Der Wolfsbau - Die Spielstätte des MBC

Foto: Spielszene

Die Stadthalle in Weißenfels ist die Heimspielstätte des Mitteldeutschen Basketball Clubs. Die Mehrzweckhalle wurde erst im Juni 2002 fertig gestellt. Im Gegensatz zu anderen großen Basketballhallen stehen oder sitzen die Zuschauer  ganz dicht am Spielfeldrand und können das Spielgeschehen hautnah miterleben. Die Fans sind hier tatsächlich noch der sprichwörtlich „sechste Mann auf dem Feld“. 3.000 Fans können in der Stadthalle die Spiele der Wölfe verfolgen.

Eine weitere Besonderheit der Halle sind die Kabinen der Spieler. Die Türrahmen sind erhöht, damit die über zwei Meter großen Spieler bequem durch die Tür gehen können ohne den Kopf einziehen zu müssen.

Die zweite Spielstätte der Wölfe ist die Arena Leipzig, in der 6.000 Zuschauer Platz finden.

Die Cheerleader - Garanten für gute Stimmung

Auch in dieser Saison werden die Tänzerinnen des Tanzstudio Lattermann als „MBC-Danceteam" die Wölfe bei ihren Heimspielen anfeuern und das Publikum mit ihren attraktiven und kreativen Showtanzeinlagen in den Auszeiten und Pausen unterhalten.

Die Cheerleader sind schon seit Regionalligazeiten ein fester Eventbestandteil der Heimspiele und begeistern seit Jahren die Fans des MBC immer wieder aufs Neue. Die Cheerleader treten neben den MBC-Spielen auch bei zahlreichen anderen Veranstaltungen auf und sind mittlerweile überregional bekannt.

Das Rudel - Der Fanclub des MBC

Foto: Fans des MBC Weißenfels

Der erste offizielle Fanclub des Mitteldeutschen Basketball Clubs hat sich im Juli 1999 gegründet. Nach dem Aufstieg in die erste Basketball Bundesliga wurde dann im Februar 2000 der Verein „Das Rudel e.V.“ ins Leben gerufen.

Seit der Vereinsgründung hat sich der Fanclub positiv entwickelt. Mit aktuell mehr als 70 Mitgliedern - Tendenz steigend - unterstützt das Rudel seine Wölfe stets lautstark bei den Heimspielen, organisiert  Fahrten zu Auswärtsspielen in ganz Deutschland und vertreibt die Fanartikel des MBC. Im Jahr 2003 war der Fanclub sogar Austräger der Basketball Fanclub-Meisterschaften und erntete viel Lob für die gute Organisation des Turniers.

Besuchen Sie doch mal die Website des Fanclubs. Sie ist neben der offiziellen MBC-Homepage eine wichtige Informationsquelle für alle Fans und Interessierten.

Fanshop

Benötigen Sie für das nächste Spiel des MBC vielleicht noch ein passendes Accessoire? Im Shop finden Fans alles, was das Herz begehrt: von Aufklebern, über Basecaps, Videos, Schals und Plüschwölfen bis hin zu Trikots und Warm-Up Shirts der Spieler.

Der Wolf - Das Maskottchen des MBC

Bereits seit Regionalligazeiten unterstützt Danny Albrecht den Mitteldeutschen Baskettball Club. Der 24-jährige Informatik-Student ist „Der Wolf“ - das Maskottchen des MBC - und begeistert Groß und Klein bei den Heim- und Auswärtsspielen des MBC. Zu beneiden ist der Wolf jedoch nicht gerade, denn unter seinem Kostüm kommt er ganz schön ins Schwitzen.

Weitere Informationen zum MBC erhalten Sie unter www.mbc-woelfe.de.

 

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