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Energiesparendes Bauen

Energiesparendes Bauen

Foto: Handwerksbank

Jeder Hausbesitzer weiß: Wer wenig Energie verbraucht, spart langfristig bares Geld. Wollen Sie ein neues Haus bauen, sind Sie sogar dazu gezwungen: Seit dem 1. Januar 2002 gilt die Energieeinsparverordnung (EnEV). Energiesparhäuser sind damit der neue Standard. Auch Altbauten müssen umgerüstet und sparsamer gemacht werden.

Große Sparpotenziale

Rund zwei Drittel der gesamten Energie benötigt ein Haus für das Heizen und die Warmwasserbereitung. Hier kann am meisten eingespart werden: Moderne Heiztechnik, eine effektive Wärmedämmung und die Nutzung erneuerbarer Energien senken den Energiebedarf enorm.

Energie sparen kostet nur anfangs mehr

Der Bau eines Niedrigenergiehauses ist gegenüber einem herkömmlichen Haus etwa fünf Prozent teurer. Passivhäuser, die fast völlig ohne externe Heizenergie auskommen, kosten sogar noch mehr. Doch die Investition lohnt sich. Langfristig gesehen wenden Öko-Bauherren viel weniger Geld für Energie auf. Zudem gibt es für energiesparendes Bauen staatliche Förderungen und zinsgünstige Kredite. Gute Planung und Beratung zahlen sich aus.

 

Die Konzepte im Vergleich
Energiesparhaus, Niedrigenergie-haus, Passivhaus – was steckt hinter diesen Bezeichnungen?
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Umweltbewusst modernisieren
Moderne Heizung, wirksame Dämmung, neue Fenster: So wird auch Ihr Haus sparsam.
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Geld vom Staat
Umweltgerechtes Bauen und Modernisieren fördert der Staat mit Zuschüssen und billigen Krediten.
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