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Energie-Transport

Foto: Strommast

Energiequellen finden sich selten dort, wo Energie auch benötigt wird. Die unterschiedlichsten Transportmittel wie Schiff, Bahn oder Pipeline schaffen sie deshalb zu den Kraftwerken, um sie in elektrische Energie umzuwandeln.

Die elektrische Energie ist dann noch nicht am Ziel. Über Entfernungen von bis zu mehreren Hundert Kilometern wird sie über bis zu 4 verschiedenen Spannungs- und Netzebenen über Kabel und Freileitungen normgerecht transportiert. In den letzten Jahren hat der Anteil an Kabeln in Deutschland deutlich zugenommen. Einerseits, weil Kabelnetze hinsichtlich Blitzschlag oder Sturm wesentlich sicherer sind. Andererseits weil heute Forderungen des Naturschutzes und der Landschaftspflege  stärker in Entscheidungen einfließen. Ausschlaggebend ist aber immer die technische und wirtschaftliche Realisierbarkeit.  Beispiel: Mittel- und Niederspannungsnetz: Innerhalb von geschlossener Bebauung sind  heute fast ausschließlich Kabelnetze  vorherrschend und im ländlichen Raum Freileitungsnetze. Hochspannungsnetze sind vorwiegend Freileitungsnetze.

Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Spannungs- und Netzebenen – von der Höchst- bis zur Niederspannung - sind die Transformatoren in den Kraft- und Umspannwerken sowie den Ortsnetzstationen. Hier wird die elektrische  Spannung in die gewünschte Höhe gebracht oder fachlich richtig gesprochen: transformiert,  um entfernungsabhängig die elektrische Energie verlustoptimal zu verteilen.  Letztendliches Ziel sind die Steckdosen und Lichtquellen in Ihrem Haushalt.

Mehr über die nationalen und internationalen Stromnetze haben wir für Sie in diesem Abschnitt zusammen gestellt.

 

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