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Wanderrouten

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Unstrutradweg

Ein Wanderweg begleitet die Unstrut direkt an den Ufern entlang oder durch angrenzende Ortschaften in Flussnähe. In dem Abschnitt von der Quelle bis Mühlhausen ist der "Unstrut-Wanderweg" ausgeschildert (weißes Quadrat mit grünem Querstrich).

Etappe 1: von der Unstrutquelle nach Mühlhausen (Quelle - Silberhausen - Zella - Reiser – Mühlhausen, ca. 24 km)

Die Unstrutquelle befindet sich westlich von Kefferhausen.
Silberhausen ist die geographische Mitte Deutschlands und hat als einziger Ort ein 3,50 Meter hohes Originalteil der Berliner Mauer aufgestellt. Sehenswert ist die Barockkirche mit ihrem aus Lindenholz geschnitzten 14 Heiligen.
Mühlhausen wird die Stadt der Tore und der Kirchen genannt. Die Altstadt mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie z. B. dem historischen Wehrgang, die Marienkirche-Müntzer-Gedenkstätte, das Bauernkriegsmuseum, das Rathaus oder die Divi-Blasii-Kirche, eine Wirkungsstätte Johann Sebastian Bachs wird von einer Stadtmauer umschlossen.

Etappe 2: von Mühlhausen nach Bad Langensalza (Mühlhausen - Görmar - Bollstedt - Altengottern - Thamsbrück - Bad Langensalza, ca. 23 km)

In Altengottern sollte man einen Blick auf das Schloss werfen, welches als Kinderheim genutzt wird. Wer gerne feiert, muss am ersten Juliwochenende nach Thamsbrück fahren, denn dort wird ein ganz besonderes Fest gefeiert - das Ablassfest.
Bad Langensalza dagegen lädt zur Erholung ein. Es gibt einen Rosengarten mit 500 Rosenarten und den Japanischen Garten KOFUKU NO NIWA, was so viel wie Garten der Glückseligkeit bedeutet. Ein Abstecher in die Altstadt lohnt sich auf jedem Fall: das im Rokokostil erbaute Friederikenschlösschen, die evangelische Kirche St. Bonifacii, das Rathaus oder das Herkuleshaus - das höchste Fachwerkhaus aus dem Jahre 1688.

Etappe 3: von Bad Langensalza nach Sömmerda (Bad Langensalza - Nägelstedt - Großvargula - Herbsleben - Gebesee - Ringleben - Haßleben - Werningshausen - Schallenburg – Sömmerda, ca. 42 km)

Auf dieser Strecke gibt es viele kleine Kirchen, eine in Haßleben, eine in Schallenburg und eine in Werningshausen. Hier kann man außerdem das Kloster St. Wigberti besichtigen. In Sömmerda angekommen, fällt der Blick auf das niedliche Stadtmauertürmchen. Außerdem ist die Dreyse-Mühle einen Abstecher wert.

Etappe 4: von Sömmerda nach Artern (Sömmerda - Leubingen - Griefstedt - Büchel - Etzleben - Gorsleben - Oldisleben - Heldrungen - Bretleben – Artern, ca. 42 km)

In Büchel kann man an der Kirche St. Ulrich eine Pause einlegen, ebenso in Bretleben an der St. Johannis Kirche. In Oldisleben laden den Radfahrer zwei Burgruinen auf dem Wächterberg, die St. Johanniskirche, ein ehemaliges Benediktinerkloster und die Sachsenburgen zur Erholung ein. Heldrungen ist als Zwiebelmetropole über die Grenzen Thüringens hinaus bekannt. Das Städtchen hat eine Wasserburg mit Wallanlagen zu bieten.
Letzte Tagesstation ist Artern, eine Stadt, die mittlerweile fast jeder Deutsche aus dem Fernsehen kennt. Vom Jüngkens-Aussichtsturm auf dem Weinberg kann man seinen Blick über die Stadt schweifen lassen. Vor dort aus sieht man auch die beiden Kirchen, die Veitskirche und die Marienkirche, sowie das im neo-barocken Stil erbaute Rathaus.

Etappe 5: von Artern nach Laucha (Artern - Schönewerda - Roßleben - Wangen - Nebra - Karsdorf - Burgscheidungen – Laucha, ca. 52 km)

Diese Strecke ist sehr abwechslungsreich mit Blick auf die verschiedenen kleinen Sehenswürdigkeiten: so die St. Johannes Kirche zu Schönewerda, das Mühlenmuseum in Roßleben-Bottendorf, die Kriegerdenkmale in Wangen, die Kirche und die Altenburgschanzen in Großwangen und in Nebra, der Stadt auf Buntsandstein, das Schloss mit Park und die spätromanische Dorfkirche sowie in der Flieger- und Glockenstadt Laucha das Glockenmuseum, die gut erhaltene Stadtmauer mit Obertor, das Rathaus und die Marienkirche.

Etappe 6: von Laucha nach Naumburg (Laucha - Freyburg - Blütengrund – Hennebrücke, 17 km)

Die Winzerstadt Freyburg ist wohl jedem durch die Rotkäppchen Sektkellerei bekannt. Doch nicht nur die sollte besichtigt werden, sondern auch der 1200 Meter lange gut erhaltene Stadtmauerring sowie die Stadtkirche St. Marien.

Der Unstrutradweg endet an der Saalebrücke im Ortsteil Naumburg-Henne.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.unstrutradweg.de.

 

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